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Zukunftstag für Zugewanderte im Kreis Soest: Wir waren dabei

Kornspur

Am 4. März 2026 fand im Hotel Susato in Soest der erste Zukunftstag für Zugewanderte statt, organisiert vom Jobcenter AHA Kreis Soest und der Agentur für Arbeit Meschede-Soest. Über 300 junge Menschen nutzten die Gelegenheit, sich über Ausbildungs- und Jobperspektiven zu informieren, Kontakte zu knüpfen und Beratung zu erhalten. Auch wir waren als Unternehmen vor Ort vertreten, denn Vielfalt und Chancengleichheit sind für uns nicht nur Schlagworte, sondern gelebter Alltag.

Ein persönliches Beispiel, das Mut macht

Gemeinsam mit unserem Mitarbeiter Shahzad Ahmed nahm Thorsten Eiling an der Veranstaltung teil. Shahzad ist ein Beispiel dafür, wie Integration in den Arbeitsmarkt gelingen kann: Nach seiner Flucht nach Deutschland begann er 2019 bei uns ein Praktikum, anschließend eine Ausbildung zum Müller, die er drei Jahre später erfolgreich abschloss. Heute ist er ein fester und geschätzter Bestandteil unseres Teams.

Beim Zukunftstag berichteten beide von ihrem gemeinsamen Weg – von den anfänglichen Herausforderungen, insbesondere durch die Sprache, bis hin zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss. Für viele Besucherinnen und Besucher war diese persönliche Geschichte besonders greifbar und motivierend, weil sie zeigt: Mit Engagement, Unterstützung und gegenseitigem Vertrauen ist vieles möglich.

Austausch mit motivierten Nachwuchskräften

Neben uns präsentierten sich weitere Unternehmen aus der Region sowie Beratungsstellen mit Schwerpunkt Migration. Dank zahlreicher Dolmetscherinnen und Dolmetscher konnten Sprachbarrieren überwunden und echte Gespräche geführt werden. Viele junge Zugewanderte kamen gut vorbereitet mit konkreten Fragen zu Ausbildung, Praktikum und Einstiegsmöglichkeiten auf uns zu.

Für uns war der direkte Austausch äußerst wertvoll. Wir konnten nicht nur über unsere Ausbildungsberufe informieren, sondern auch erleben, wie groß die Motivation vieler junger Menschen ist, in Deutschland beruflich Fuß zu fassen.

Warum wir teilnehmen

Als regional verwurzeltes Unternehmen wissen wir, wie wichtig engagierte Fachkräfte für die Zukunft sind. Gleichzeitig sehen wir es als Chance und Verantwortung, Menschen eine Perspektive zu bieten, unabhängig von ihrer Herkunft. Die Erfolgsgeschichte von Shahzad zeigt, dass beide Seiten davon profitieren können. Der Zukunftstag hat einmal mehr bestätigt, dass solche Formate wichtig sind: Sie bringen Menschen zusammen, bauen Hürden ab und schaffen konkrete Möglichkeiten.

Unser Fazit

Wir freuen uns, Teil dieser ersten Veranstaltung gewesen zu sein, und danken den Organisatoren für die gelungene Umsetzung. Besonders beeindruckt hat uns die Offenheit, Motivation und Zielstrebigkeit der jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Für uns steht fest: Wir bleiben offen für Zugewanderte, die bei uns arbeiten oder eine Ausbildung beginnen möchten und freuen uns darauf, vielleicht schon bald weitere Erfolgsgeschichten schreiben zu dürfen.

Am 4. März 2026 fand im Hotel Susato in Soest der erste Zukunftstag für Zugewanderte statt, organisiert vom Jobcenter AHA Kreis Soest und der Agentur für Arbeit Meschede-Soest. Über 300 junge Menschen nutzten die Gelegenheit, sich über Ausbildungs- und Jobperspektiven zu informieren, Kontakte zu knüpfen und Beratung zu erhalten. Auch wir waren als Unternehmen vor Ort vertreten, denn Vielfalt und Chancengleichheit sind für uns nicht nur Schlagworte, sondern gelebter Alltag.

Ein persönliches Beispiel, das Mut macht

Gemeinsam mit unserem Mitarbeiter Shahzad Ahmed nahm Thorsten Eiling an der Veranstaltung teil. Shahzad ist ein Beispiel dafür, wie Integration in den Arbeitsmarkt gelingen kann: Nach seiner Flucht nach Deutschland begann er 2019 bei uns ein Praktikum, anschließend eine Ausbildung zum Müller, die er drei Jahre später erfolgreich abschloss. Heute ist er ein fester und geschätzter Bestandteil unseres Teams.

Beim Zukunftstag berichteten beide von ihrem gemeinsamen Weg – von den anfänglichen Herausforderungen, insbesondere durch die Sprache, bis hin zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss. Für viele Besucherinnen und Besucher war diese persönliche Geschichte besonders greifbar und motivierend, weil sie zeigt: Mit Engagement, Unterstützung und gegenseitigem Vertrauen ist vieles möglich.

Austausch mit motivierten Nachwuchskräften

Neben uns präsentierten sich weitere Unternehmen aus der Region sowie Beratungsstellen mit Schwerpunkt Migration. Dank zahlreicher Dolmetscherinnen und Dolmetscher konnten Sprachbarrieren überwunden und echte Gespräche geführt werden. Viele junge Zugewanderte kamen gut vorbereitet mit konkreten Fragen zu Ausbildung, Praktikum und Einstiegsmöglichkeiten auf uns zu.

Für uns war der direkte Austausch äußerst wertvoll. Wir konnten nicht nur über unsere Ausbildungsberufe informieren, sondern auch erleben, wie groß die Motivation vieler junger Menschen ist, in Deutschland beruflich Fuß zu fassen.

Warum wir teilnehmen

Als regional verwurzeltes Unternehmen wissen wir, wie wichtig engagierte Fachkräfte für die Zukunft sind. Gleichzeitig sehen wir es als Chance und Verantwortung, Menschen eine Perspektive zu bieten, unabhängig von ihrer Herkunft. Die Erfolgsgeschichte von Shahzad zeigt, dass beide Seiten davon profitieren können. Der Zukunftstag hat einmal mehr bestätigt, dass solche Formate wichtig sind: Sie bringen Menschen zusammen, bauen Hürden ab und schaffen konkrete Möglichkeiten.

Unser Fazit

Wir freuen uns, Teil dieser ersten Veranstaltung gewesen zu sein, und danken den Organisatoren für die gelungene Umsetzung. Besonders beeindruckt hat uns die Offenheit, Motivation und Zielstrebigkeit der jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Für uns steht fest: Wir bleiben offen für Zugewanderte, die bei uns arbeiten oder eine Ausbildung beginnen möchten und freuen uns darauf, vielleicht schon bald weitere Erfolgsgeschichten schreiben zu dürfen.